Die Entlassung ist oft ein Schock und verleitet zu Kurzschlusshandlungen, die Ihre Lage verschlimmern. Folgende Punkte sollten Sie dabei beachten.
Die Entlassung ist oft ein Schock und verleitet zu Kurzschlusshandlungen, die Ihre Lage verschlimmern. Folgende Punkte sollten Sie dabei beachten.
Gibt es ein Recht auf Vergessenwerden im Arbeitsverhältnis? Kann der Arbeitnehmer verlangen, dass alle personenbezogenen Daten nach dem Ausscheiden gelöscht werden? Können Arbeitnehmer das Recht auf Vergessenwerden nutzen, um negative Leistungsbewertungen oder Disziplinarmaßnahmen zu löschen? Was ist, wenn der Arbeitgeber Künstliche Intelligenz (KI) und Deep Learning im Personalbereich einsetzt?
Das vom Bundestag erlassene Whistleblower-Gesetz enthält Regelungen zum Schutz vor Repressalien für Hinweisgebern in ihrem Arbeitsverhältnis.
Plant Sie einen Wechsel Ihres Arbeitgebers, kann mit guter Strategie und etwas Glück nicht nur ein nahtloser Übergang gelingen, sondern der Abschied beim alten Arbeitgeber noch mit einer Abfindung versüßt werden.
Die Vereinbarung eines Nettogehalts ist im Profisport weit verbreitet und auf den ersten Blick attraktiv. Allerdings gibt es einige Aspekte, die Sportler beachten sollten, bevor sie einen Vertrag mit Nettolohnvereinbarung unterschreiben.
Inflationsausgleichsprämie, Zielvereinbarungen, variable Vergütung: So vermeiden Sie die acht größten Boni-Fallen.
Ein neue BAG-Urteil erklärt Auslandsversetzungen für möglich. Wir erklären, warum Führungskräfte sich trotzdem keine Sorgen machen müssen.
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in einem aktuellen Urteil die Hemmung der Verjährung von Urlaubsansprüchen beschlossen, wenn der Arbeitgeber seiner Hinweis- und Aufklärungsobliegenheit nicht nachkommt.
Arbeitsverträge können auch digital signiert werden. Häufig werden sie dann nur in der digitalen Personalakte oder auf dem Dienstlaptop gespeichert. Im Fall einer Kündigung kann darauf kein Zugriff mehr bestehen. Daher sollten alle für das Arbeitsverhältnis relevanten Dokumente immer privat gespeichert werden.
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in einem Beschluss vom 13. September 2022 eine gesetzliche Pflicht des Arbeitgebers zur systematischen Zeiterfassung seiner Beschäftigten festgestellt.